cover 6 2016

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Marina Baranova

Kreative Freiheit als Prinzip

Von: Carsten Dürer

Mit Mitte 30 ist die in der Ukraine aufgewachsene Pianistin Marina Baranova eine gestandene Künstlerin, eine mit vielen eigenen Ideen. Soeben erschien ihre bereits dritte CD, die weit über die Grenzen von Standard-Interpretationen hinausgeht, die das freiheitliche Denken einer Künstlerin als Vermittlerin von Musik dokumentiert. Mit „Hypersuites“ hat Marina Baranova ihren bisherigen Programmen eines hinzugefügt, das zeigt, wie man sensibel und innovativ mit großer Musik umgehen kann, ohne sie nur vordergründig als Ausgangspunkt für eine Art von Selbstdarstellung zu nutzen. Wir wollten mehr über diese Künstlerin erfahren, die schon mehrfach mit innovativen Ideen und Projekten die Modernität von Klaviermusik im Umfeld anderer Genres zu vermitteln verstand, und trafen uns mit ihr.

cover 03 2016

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Janina Fialkowska

„Jede Note muss eine Intensität haben.“
Ein Gespräch zum 65. Geburtstag

Von: Hans-Dieter Grünefeld

Dichte Schneefälle und glatte Straßen begünstigten nicht eben den Start der von Janina Fialkowska gegründeten Internationalen Klavierakademie, die vom 17. bis 20. Januar 2016 bereits zum fünften Mal an der Bayrischen Musikakademie Marktoberdorf stattfand. Dennoch waren die Konzerte im Richard-Wengenmeier-Saal jeweils gut besucht, weil diese Veranstaltung eine exzellente Reputation erworben und ein Stammpublikum hat, das sich auch von widrigen Witterungsverhältnissen nicht abschrecken lässt. Und zwar wegen des Konzepts, von Janina Fialkowska persönlich ausgewählte, außergewöhnlich talentierte junge Pianisten mit professioneller Perspektive wie Tolga Ataly Ün (Türkei), Florian Glemser (Deutschland), Henry Kramer (USA), Charles Richard-Hamelin (Kanada) und Vitaly Pisarenko (Ukraine) dort durch Meisterkurse zu fördern und dann in Recitals vorzustellen. Die Grande Dame klassischer Klaviermusik wurde am 7. Mai 1951 in Montreal geboren und in Kanada für ihre Verdienste mit dem „Govenor General’s Award“ ausgezeichnet. Ihre internationale „Birthday Celebration Tour“ zu ihrem 65. Geburtstag begann Janina Fialkowska in Marktoberdorf, wo wir sie zu einem Gespräch über die beruflichen Bedingungen als Konzertpianistin und ihre neue Lebenssituation in Deutschland trafen.

cover 5 2016

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Joseph Moog

Selbsterkenntnisse gepaart mit viel Leidenschaft

Von: Carsten Dürer

Nachdem der deutsche Pianist Joseph Moog bereits in jungen Jahren von sich reden machte, mit hervorragendem Klavierspiel und eigenen Kompositionen, hat er sich unabhängig von jeglichen Wettbewerbs-Teilnahmen nach und nach zu einem der interessantesten jungen Künstler aus Deutschland entwickelt. Mit zahlreichen weltweiten Auftritten und immer ungewöhnlichen wie spannenden CD-Einspielungen gilt er heute, mit nur 28 Jahren, bereits als großartiger Interpret. Wir unterhielten uns mit ihm über seinen Werdegang, seine Vorliebe für abseitiges Repertoire und seine Selbsterkenntnisse.

pn 04 2016

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Yevgeny Sudbin

Eine Karriere durch Aufnahmen

Von: Carsten Dürer

In Deutschland ist Yevgeny Sudbin nach wie vor eine Art von Geheimtipp. Kaum zu glauben, wenn man sieht, wie viele Konzerte dieser 1980 in St. Petersburg geborene Pianist weltweit gibt. Doch Sudbin, der mittlerweile zahlreiche CD-Aufnahmen bei dem schwedischen Label BIS vorgelegt hat, ist kein Senkrechtstarter gewesen, sondern ein Pianist, der sich entwickelte, wenn auch von Anbeginn auf einem immens hohen Niveau. Mit 10 Jahren emigrierte seine Familie aus Russland nach Berlin. Dort studierte er Klavier, bevor er sich entschied nach London zu gehen, wo er seither lebt. Wir trafen den 36-jährigen, dreifachen Familienvater nach einem Konzert im österreichischen Deutschlandsberg zu einem Gespräch.
PIANONews: Sie haben mit fünf Jahren das Klavierspiel begonnen … Warum war es ausgerechnet das Klavier, das Sie wählten? War das aufgrund des Elternhauses?

cover 01 2016

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Paavali Jumppanen

Die Musik gehört jedem

Von: Carsten Dürer

Den Namen des Pianisten Paavali Jumppanen kennt man hierzulande nur wenig. Allerdings zu Unrecht, da der heute 41-jährige Finne einer der Künstler ist, die mit ihrem vielseitigen Interesse und ihrer intellektuellen Art der Sicht auf bekannte Werke großartige Interpretationen hervorbringen. Momentan ist er dabei, für das Label Ondine sämtliche Klaviersonaten von Beethoven einzuspielen. Keine große Besonderheit für den CD-Markt, da es auch in den vergangenen Jahren eine Flut an Gesamteinspielungen gab. Aber eine Besonderheit von einem finnischen Pianisten in jedem Fall, der zudem auch noch ungeschnittene Direkt-Einspielungen für Berliner Meister-Schallplatten mit Beethoven eingespielt hat. Doch Beethoven ist nicht das einzige Interesse von Jumppanen. Wir trafen den sympathischen Finnen zu einem Gespräch auf einer Durchreise von Bayreuth nach Finnland in Hannover.

cover 02 2016

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Große Töne!

Stephen Paulellos Konzertflügel Opus 102

Von: Carsten Dürer

Vor 15 Jahren hatten wir den Franzosen Stephen Paulello das ersten Mal in Frankreich besucht, nachdem er kurze Zeit zuvor seinen ersten eigenen Konzertflügel in überarbeiteter Form fertiggestellt hatte – in Hand- und Eigenarbeit. Dieser Flügel trug bereits einige Merkmale in sich, die der als Germanist und Pianist ausgebildete Paulello als Grundlage seiner eigenen Klangideen verwirklichen wollte. Seither ist viel passiert: Gerade als wir ihn Ende 2007 wieder besuchten, hatte er bereits mehrere Instrumente für andere Hersteller konstruiert, arbeitete weiterhin an neuen Flügeln seiner eigenen Marke und hatte einen 217 cm langen Kammerkonzertflügel gebaut, der wiederum neue Merkmale und Ideen in sich vereinte – damals in einem soeben gekauften kleinen Fabrikgebäude. Nun wollten wir sehen, wie sich die Produktion, die Stephen Paulello gemeinsam mit seiner Lebenspartnerin Claire Pichet in reiner Handarbeit zu verwirklichen versucht, weiterentwickelt hat. Immerhin hat Paulello soeben einen 300 Zentimeter langen Konzertflügel mit einem Klaviaturumfang von 102 Tasten und einer geraden Besaitung fertiggestellt. Daher fuhren wir nach Villethierry, um Paulello zu besuchen.

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