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Jacques Rouvier

„Es ist eine Art Spiel ...“

Von: Carsten Dürer

Nach dem Beginn einer durchweg erfolgreichen Pianisten-Karriere, hat sich der Franzose Jacques Rouvier bald schon auf das Unterrichten konzentriert. Er begann bereits 1979 an seiner Alma Mater, an der er seine letzten Studienjahre bei Vlado Perlemuter und Pierre Sancan verbracht hatte, am Conservatoire de Paris, zu unterrichten. Dennoch spielte er immer noch Konzerte und nahm Schallplatten auf. Nach einem Unterrichtsdreieck zwischen Paris, Berlin (Universität der Künste) und Salzburg hat er sich mittlerweile vollkommen auf das Mozarteum in der österreichischen Mozart-Stadt eingelassen. Doch er unterrichtet nicht nur Studenten in seiner Klasse, sondern auch weltweit in Meisterkursen. Daneben tritt er immer noch als Pianist auf. So auch im Oktober vergangenen Jahres in der engagierten Reihe „Internationales Pianistenforum“, das die Hochschule für Musik und Theater Rostock mit vier Konzerten und Meisterkursen im Jahr organisiert. Bereits zum 2. Mal war Rouvier Gast in der norddeutschen Hansestadt, spielte zu Beginn ein Konzert mit einem durchweg schwierigen und romantischen Programm und unterrichtete danach zwei Tage lang die Studenten der Rostocker Hochschule. Wir hörten zu und trafen den mittlerweile 70-jährigen Rouvier zu einem Gespräch.

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Víkingur Ólafsson

„Wer zu viel über die Tradition nachdenkt, hat schon verloren.“

Von: Isabel Herzfeld

Er gilt als Shooting-Star der jungen isländischen Klassik-Szene: und wirklich hat die Karriere von Víkingur Ólafsson in letzter Zeit rasante Fahrt aufgenommen. Bereits jetzt hat der 32-Jährige einen festen Platz im Spielplan der jüngst eröffneten Elbphilharmonie, tourt zwischen Frankreich, Deutschland und Dänemark, von Reykjavik nach Washington D.C. und Los Angeles. In rascher Folge absolviert er so schwierige Konzerte wie das von Grieg oder das Erste von Brahms, wechselnd mit dem neu einstudierten, kräftezehrenden Doppelprogramm der Strauss’schen „Burleske“ und des „Capriccios“ von Igor Strawinsky. Zwischen den zahlreichen Auftritten leitet er noch das „Vinterfest“ im schwedischen Mora, im Sommer die von ihm gegründete „Midsummer Music“ in Reykjavik. Soeben erschien auch noch sein erstes Album für die Deutsche Grammophon mit Klavierwerken von Philip Glass, zum 80. Geburtstag des Komponisten. Bei all diesen Aktivitäten hatte der Pianist noch Zeit, mich kurz vor den Aufnahmen in den DG-Studios am Berliner Spreeufer zum ausführlichen Gespräch zu treffen, beim Kaffee in entspannter Atmosphäre.

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